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Bauschuttrecycling - Aus Bauschutt wird Baumaterial

Wenn die bei Bau und Betrieb eines Gebäudes eingesetzten Materialien nach ihrer ursprünglichen Nutzung für eine neue Verwendung eingesetzt werden, spricht man von Recycling: Aus einem Abfallprodukt wird ein Sekundärrohstoff.

Beim Abbruch von Gebäuden entsteht immer Bauschutt. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz von 1997 besagt, dass eine Wiederverwertung von abgetragenem Materials einer endgültigen Entsorgung immer vorzuziehen ist. Unser Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Aufbereitung mineralischen Bauschutts verringern wir entsorgungsbedürftige Abfallmengen und leisten dadurch einen Beitrag zur Schonung von Ressourcen, zur Entlastung des knappen Deponieraumes und sparen Entsorgungskosten.

Kriterien zur Einteilung von Baustoffen und -teilen in Bezug auf den möglichen Wiedereinsatz und dementsprechende Nachhaltigkeit:

  • Wiederverwendung und Vorbereitung zur Wiederverwendung: Nicht mehr benötigte Materialien oder Bauteile werden an einem anderen Ort wieder eingesetzt. Die Vernichtung, Zerlegung oder Beseitigung kann somit entfallen.
  • Energetische Verwertung oder Verfüllung: Verwendung von brennbaren Reststoffen bzw. Abfällen zur Energieerzeugung durch direkte Verbrennung und Aufbereitung zu Materialien, die zur Verfüllung bestimmt sind.
  • Einfache Beseitigung für Materialien ohne Verwertungskonzept.
  • Entsorgung als Sondermüll: für Materialien und Bauteile, die mit Schadstoffen belastet sind.